AWO NEWS

Im Sozialkaufhaus Glückstadt wird’s gruselig
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Technische Assistentin für die Tafel Glückstadt
Großzügige Spende von Round Table/Old Table ermöglicht einen geförderten Arbeitsplatz: Eva Borth übernimmt anspruchsvolle Aufgabe
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„Kollegin Chilli“ BrAWO-Center Glinde
„Diensthund“ für das Team / Zweimal pro Woche wird trainiert
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Gesucht: Gute Möbel für das Sozialkaufhaus
Im Sozialkaufhaus Wedel der AWO Bildung und Arbeit werden die Waren knapp
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Sozialkaufhaus Itzehoe benötigt gebrauchte Fahrräder

fahrraeder izItzehoe – Die Nachfrage übersteigt bei weitem das Angebot. Worüber sich Handelsunternehmen freuen, bereitet Birgit Ehlers Kopfzerbrechen. Denn im Sozialkaufhaus Itzehoe mangelt es an gebrauchten, aber noch gut erhalteten Fahrrädern. „Da unsere Kunden ausschließlich Menschen mit sehr wenig Geld sind, verfügen sie zumeist nicht über ein Auto und sind daher oft auf das Fahrrad angewiesen“, berichtet die Projektleiterin der AWO Bildung und Arbeit (AWO BA). Es mangelt sowohl an Damen- und Herrenrädern, als auch an Kinderrädern jeder Größe. Dabei gibt es im Sozialkaufhaus eine gut ausgestattete Werkstatt, in der die Zweiräder repariert und verkehrstauglich gemacht werden können.
Die AWO BA bittet jedoch darum, die Fahrräder zu den Öffnungszeiten abzugeben oder sich beim Sozialkaufhaus unter den Telefonnummern 04821-892667 oder 04821-892668 zu melden, wenn ein Rad abgeholt werden soll. Außerhalb der Öffnungszeiten wird das Grundstück des Hauses in der Stiftsraße nämlich in jüngster Zeit als Müllabladeplatz missbraucht. Defekte Geräte, zerschlissene Möbel und Kartons mit oftmals unbrauchbaren Dingen werden am Wochenende oder über Nacht einfach vor der Tür abgeladen. „Damit können wir nichts anfangen. Stattdessen müssen wir alles noch entsorgen. Das kostet uns nicht nur Arbeitskraft und Benzin für die Fahrzeuge, sondern verursacht auch hohe Entsorgungskosten“, erläutert Birgit Ehlers.
Die Sozialkaufhäuser der AWO BA verbinden mehrere Zielrichtungen miteinander: Zum einen werden gespendete Gegenstände sehr günstig an bedürftige Familien verkauft, zum anderen sorgen sie für sinnvolle Beschäftigung für Menschen in Arbeitsgelegenheiten (AGH).